Warten auf den B-Wurf im Sommer 2021

Wir warten!

Darauf, dass die Ausstellung stattfindet, zu der Amal noch muss, um die Zuchtzulassung zu erhalten. Die Prüfung hat sie schon bestanden und bei einer Ausstellung war sie schon, aber eine zweite ist Pflicht und die ist im letzten Jahr Corona bedingt ausgefallen.

Einen Rüden habe ich schon im Auge und werde ihn bald besuchen. Hoffenlich mag Amal ihn (das tut sie vor allem, wenn er hinter ihr her jagt, sie aber nicht einholt 😊).

Und wir warten darauf, dass Amal im Frühjahr läufig wird – vermutlich im April oder Mai.

Und wenn alles Warten erfolgreich ist, haben wir im Sommer süße Dalmatinerwelpen von der Ambacher Höhe – da freuen wir uns sehr drauf!

Tag 50

Diese Woche haben die Welpen endlich Ihre Namen bekommen. Es hat etwas länger gedauert, weil die zukünftigen Welpeneltern Ihrem Hund einen A-Namen geben konnten, damit möglichst viele der Kleinen den Namen der Ahnentafel behalten – wenn der Rufname denn mit A beginnen sollte.

Fräulein Pink heisst zukünftig Amal. Amal werden wir behalten und Sie soll künftig unsere Zuchthündin werden, wenn Daya „in den Ruhestand geht“.

Fräulein Rosa wird Adele genannt.

Fräulein Türkis heisst Arven, wird aber Yola gerufen.

Fräulein Rot wird Akira heissen.

Fräulein Gelb hört auf den Namen Alegra.

Herr Dunkelblau heisst Aiden und wird Max gerufen.

Fräulein Orange ist eine Amy.

Herr Dunkelgrün heisst nun Armani. 

Fräulein Lila heisst Ayla, wird aber auf Kira hören.

Herr Neongrün heisst in Zukunft Anton. 

Tag 58

Heute ist ein ganz grosser Tag für die Welpen und für mich als Züchter. Der Tierarzt war hier, hat die Kleinen geimpft und gechipt und vor allem audiometrisch untersucht. Ich bin unglaublich stolz auf die ganze Bande – alle Welpen sind beidseitig hörend !!!!! 

Herr Dunkelgrün wird untersucht.
Nach der Untersuchung schlafen alle Ihren kleinen Rausch aus.

Tag 57

Heute haben wir ganz lieben Besuch bekommen. Barbara Littmann – Daya´s Züchterin – ist mit Ihrem Mann und 2 Ihrer 5 Hunde gekommen. Edda, Daya´s Halbschwester und deren Tochter Gemma waren mit von der Partie. Edda ist die perfekte Tante und hat ganz viel mit den Kleinen gespielt. Daya ist mittlerweile immer ganz froh, wenn ihr jemand das „Welpenprogramm“ abnimmt und sie das Ganze dann vom Sofa aus beobachten kann. 

Müssen die Menschen auch auf´s Sofa ??? Die nehmen so viel Platz ein !!

Edda und Gemma vergnügen sich mit dem Welpenspielzeug, währen die Kleinen schon wieder im Land der Träume sind.

Tag 44

Papa Campino ist mit seinem Rudel da und alles läuft super entspannt. Die Welpen haben die Grossen zuerst neugierig untersucht 


Tag 39

Die Welpen sind schon 6 Wochen alt. Das Welpenzimmer ist nun „out“, sie haben beschlossen, dass sie lieber im Wohnzimmer unter dem Couchtisch schlafen …noch passen alle drunter,  mal sehen wie lange das so bleibt. Sie kennen jetzt auch schon viele Alltagsgeräusche, wie die Kaffeemühle, die Küchenmaschine, den Staubsauger etc  und reagieren recht gelassen. Auch wenn ich mit den Töpfen klappere, heben sich zwar die Köpfchen aber sie bleiben unbeeindruckt. Heute haben die kleinen Diebe Luftkissenfolie aus einem meiner Kartons geklaut und stolz durch das Haus geschleppt – wenn dabei ein kleines Luftkissen geplatzt ist, hat es sie auch nicht gestört. 

Wir freuen uns alle schon sehr auf morgen – da kommt Papa Campino und sein Sohn Jubah zu Besuch und wenn alles gut klappt werden sie sogar ein paar Tage hier bleiben. 

Die Welpen gehen auch schon seit einigen Tagen einige Zeit raus in den Garten und treiben dort ihr Unwesen. 

 

Fräulein Pink hat den Tunnel geschafft !!
Das neue Wackelbrett wird getestet.
Was ist das denn Komisches ?

Tag 29

Heute sind die Kleinen schon ganze 4 Wochen alt und es beginnt eine spannende 5. Woche. Potentielle künftige Welpeneltern kommen vorbei, um die Welpen kennenzulernen und sich umzuschauen. Heute hatten wir schon einen besonders netten Besuch. Ein paar der Welpen hatten als Wellnesswunsch eine Bauchmassage angekreuzt und wurden nicht enttäuscht. Für künftige Besitzer ein hartes Los: Ohne die Zusage einer mindestens einstündigen Bauch-Kraul-Behandlung pro Tag können wir leider keinen der Welpen abgeben …

    
Es wird nun auch immer schwieriger schöne Fotos zu machen, da die Kleinen sofort um mich herumwuseln, sobald ich ihren Bereich betrete. Wenn ich mich dann zum fotografieren auf den Boden knie, werde ich mit Küsschen und Stupsern begrüßt, meine Haare werden neu frisiert und die Kamera inklusive Tragegurt werden neugierig untersucht – was nicht gerade zur Bildschärfe beiträgt. 

Wenn das Wetter sich hoffentlich Anfang kommender Woche bessert,  dürfen die Welpen auch schon auf die Terrasse und können so immer mehr neuen Raum erobern. 

Heute gab es zum ersten Mal sehr klein gehäckseltes Huhn statt Tatar, was die Kleinen sehr gerne genommen haben. Selbst Fräulein Gelb, von der ich schon befürchtet habe, sie sei Vegetarierin, weil sie mir das Tatar immer mal wieder vor die Füsse gespuckt hat, hat ihr Tellerchen komplett leer gefressen!!! 

Tag 26

Die Kleinen wachsen so schnell. Wenn ich jetzt das Welpenzimmer putze und die Welpen in die Wurfbox „sperre“, dann habe ich schon Angst, dass sie über den Rand klettern und runterfallen. Daher geht es ab sofort bei Putzaktionen in die Transportbox – da kann ihnen nichts passieren. 

Etwa ab dem 21. Lebensweg beginnt die sogenannte sensible Phase, die etwa bis zur 15./16. Lebenswoche dauert. Die ist der Lebensabschnitt, in dem der Grundstein des Verhaltens für das zukünftige Leben des Hundes gelegt wird. Jetzt werden die Kleinen langsam aber sicher mit allerlei Dingen vertraut gemacht, mit denen sie in ihrem späteren Leben zurecht kommen müssen. 

Die Milchzähne kommen nun auch zum Vorschein. Daher wird alles angeknabbert – von der Wolldecke und den Stofftieren über meine Zehen bis hin zu dem Fell der Geschwister. Wenn sie nicht in das nächste Stofftier beissen oder es schütteln dann raufen die kleinen Lakritznasen lautstark mit den Geschwistern. 

Auch der Speiseplan ist erweitert worden. So wird nun auch eingeweichtes, püriertes Welpenfutter serviert, das die Kleinen schon selbstständig von den Tellerchen schlabbern.